Bad Schönborn aktuell
Mitteilungsblatt der Kur- und Bädergemeinde Bad
Schönborn
31.
Jahrgang Donnerstag, 16. Mai 2002 Nummer 20
Aus
dem Geschäftsleben
Trüffelspezialitäten aus Bad SchönbornAngelika und Uwe
Müller beliefern Spitzenrestaurants mit Trüffeln aller
Variationen.
Seit 5 Jahren wohnen das Ehepaar Müller und die beiden
Töchter Melanie und Nadja jetzt in Bad Schönborn. Schon
vor dieser Zeit hat sich der "gelernte"
Dilpomingenieur für Nachrichtentechnik mit der Idee der
"Selbstständigkeit" befasst. Seinerzeit fehlte
aber noch die "richtige" Geschäftsidee, mit
der man erfolgreich bestehen könnte. Die kam dann beim
Polterabend, als seine Schwester - in Italien verheiratet
- allen Teilnehmern des Festes Trüffel kredenzte. Uwe B.
Müller und seine Frau waren sich schnell einig: das
sollte es sein, Trüffel importieren und verteilen. Und
da Schwester und Schwager in einer ausgesprochenen
Trüffelgegend leben, die Firma Sulpizio Tartufo in der
Nachbarschaft beheimatet ist, ging alles "wie
geschmiert" über die Bühne. Im Jahr 1999 wurde der
Handel mit Trüffel und Produkten um Trüffeln angemeldet
und seither läuft das Geschäft mit den seltenen und
teuren Gewächsen, die der Familie der Schlauchpilze
angehören, sehr gut. Trüffel sind ein an Bäumen wild
wachsendes Zufallsprodukt der Natur und sind unsichtbar
unter der Erde verborgen. Sie werden heute überwiegend
mit speziell ausgebildeten Hunden gesucht. Auch Schweine
eignen sich zum Suchen, haben allerdings den Nachteil,
dass sie die Trüffel selber gerne fressen.
Familie Müller hat Dank der verwandtschaftlichen
Beziehungen mit dem Nachschub keine Probleme. Zwar ist
mit Ausnahme Ende April / Anfang Mai immer Trüffelzeit -
es gibt die weiße Frühlimngstrüffel, Sommertrüffel,
echte schwarze Trüffel, und Wintertrüffel - aber auch
die echte weiße Trüffel, die sogenannte
"Albatrüffel" gibt es nur von Oktober bis
Dezember. Für diese rare Sorte zahhlt der Kenner dann je
nach Reinheit bis zu 7.000,- pro Kilogramm. Da
diese Albatrüffel sehr empfindlich ist und es auf der
Welt maximal 20 Tonnen pro Saison gibt, kann man sich gut
vorstellen, dass die Preise in diese Größenordnung
steigen.
Abnehmer für Trüffel jeder Art und Trüffelprodukte
(wie z.B. Trüffelöl, Käse, Likör, Paste und weitere
artverwandte "Trüffeleien") sind die
Spitzenrestaurants im Umkreis von rund 50km (Walk'sches
Haus Weingarten, Winzerhof Rauenberg, Golf-Restaurant St.
Leon-Rot, Ritter-Bücenau, Da Renato Bad Schönborn
u.v.a.). Aber auch Gourmets in Kassel, Kiel und München
kennen die Adresse der Müller's in Bad Schönborn, genau
so wie die Kunden in Baden Baden.
Trüffel-Zubehör und italienischer Wein (z.B. Barolo),
ergänzende feine Lebensmittel wie Trüffelnudeln,
Trüffelkäse und vieles mehr sind im Angebot von
"Trüffel Feinkost Uwe B. Müller". Seine Waren
sind auch auf Fachmessen zu besichtigen oder aber im
Internet unter www.TrueffelUBM.de zu erfragen.
Wer jetzt Appetit auf Trüffel bekommen hat, sich
vielleicht auch mit einem Kochkurs oder weiteren
Informationen befassen möchte, kann das im Internet tun.
Wir wünschen Angelika und Uwe B. Müller viel Erfolg mit
dieser Geschäftsidee.
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A La Carte
Klocke
Verlag, Heft 11 November 2000, Seite 37
Trüffel
Genuss ohne Ende
Service-Adressen
Wo können wir Trüffel kaufen?
Trüffel
Feinkost Uwe B. Müller
Uwe Müller und seine Frau Angelika haben
sich im vergangenen Jahr auf den Trüffelimport aus
Italien spezialisiert. Über die Schwester des Chefs, die
in den Abruzzen lebt, unterhält das junge Paar enge
Familienbeziehungen zu den besten Trüffelplätzen der
mittelitalienischen Region. Ob es um die weiße
Albatrüffel geht, um den edlen schwarzen Tuber
melanosporum, um die schwarze Sommertrüfffel oder die
weiße Frühjahrstrüffel Bianchetto, die Müllers
liefern in größter Frische und schnell, auf Wunsch
innerhalb von 24 Stunden. Verführerrisch auch das
Angebot verarbeiteter Trüffel der Fa. Sulpizio Tartufi
aus Campoli in den Abruzzen, von weißer und schwarzer
Trüffelcreme bis zu getrüffeltem Schafskäse und
Trüffellikör.
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BADISCHE NEUESTE
NACHRICHTEN
SÜDWESTECHO
Nr. 203 Samstag, 2./Sonntag, 3. September 2000 Seite 6Persönlich
Wenn die Müllers Urlaub in Italien machen, dann
heißt es schon mal früh aufstehen. " Um vier Uhr
morgens geht's los", erzählt Angelika Müller von
einem seltenem Vergnügen, das sie sich machen kann. Denn
weil Ihre Schwägerin in eine Trüffelsucherfamilie
eingeheiratet hat, kommen auch die Bad Schönborner
regelmäßig in den Genuß, mit dem Trüffelhund in die
Berge zu ziehen. "Aber so, dass die Konkurrenz nicht
sieht, wohin wir gehen", lacht Uwe Müller, der
seine verwandtschaftliche Beziehung mittlerweile für ein
Handelsgeschäft genutzt hat. Der hauptamtliche Ingenieur
ordert regelmäßig das schwarze Gold aus Italien und
vertreibt es in Süddeutschland vor allem an
Gourmetlokale. "Schnell und frisch", kommen die
exquisiten Bissen auf den Tisch, "weil immer nur in
kleinen Mengen bestellt wird", erzählt Angelika
Müller von ihrem Erfolgsrezept, das sogar schon zu einer
Filiale in München geführt hat. Ab und zu freilich
geht's nicht ganz auf, " dann müssen wir uns halt
ein Luxusessen gönnen", freut sich Uwe Müller
über die Tage, wenn nicht alle frische Ware an den Mann
zu bringen ist. Dann schwören die Eltern zweier Kinder
auf grüne Bohnen oder Kartoffelpüree mit Trüffeln...
aß
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EnBW Magazin
Nr.
4/2000 August, Seite 4
Edle Trüffeln aus Bad Schönborn
Uwe
und Angelika Müller beliefern deutsche Gourmets mit
Trüffeln aller Variation.
Bei Familie Müller in Bad Schönborn liegt
ein Schatz im Kühlschrank. Auch wenn er unscheinbar
aussieht: Der Experte sieht den Sommertrüffeln ihren
Wert von Rund 400 Mark pro Kilo an. Die tennisballgroßen
Pilze lagern bei zwei grad Celsius in einer speziell
präparierten Plastikbox. Groß ist der Vorrat nicht,
denn: "Trüffeln müssen frisch sein. Wir ordern auf
Bestellung der Kunden", das sind hauptsächlich
Feinschmecker-Restaurants, die dem Jungunternehmer
Müller beim Trüffelkauf vertrauen. Und Vertrauen ist
beim Handel mit der edlen Ware das Wichtigste, betont der
34-Jährige. Selbst Gastronomen kennen sich nicht immer
mit den etwa 100 Trüffelsorten unterschiedlicher
Qualitäts- und Preisklassen aus. Die teuersten kosten
immerhin 4500 Mark pro Kilo. Uwe B. Müller kann die
Qualität seiner Produkte guten Gewissens loben, denn er
weiß genau, woher sie kommen. "Durch
Familienbeziehung nach Italien werde ich bei der
Trüffellieferung bevorzugt", verrät Müller. Über
seine Schwester, die in den Abruzzen lebt, entdeckt er
die Pilze. Dort im südlichen Mittelitalien, gedeihen die
begehrten Gewächse unter der Erde. Professionelle
Trüffelsucher setzen Hunde ein, um sie aufzuspüren.
Die Idee, aus den Trüffeln ein Geschäft zu machen, kam
Müller vor zwei Jahren. Der diplomierte Ingenieur der
Nachrichtentechnik knüpfte Kontakt zur Gastronomie und
machte sich Anfang 1999 mit dem Trüffelhandel
nebenberuflich selbstständig.
Seither beschaffen Uwe B. Müller und seine Frau Angelika
auf Bestellung innerhalb 24 Stunden frische Trüffeln und
verkaufen fertige Produkte wie Trüffelöl, Trüffelkäse
und sogar Trüffellikör. Unerschwinglich sind diese
Köstlichkeiten keineswegs. 30 Gramm weiße Trüffelpaste
kosten 40 Mark. Für ein aromatisches Gericht reichen
schon geringe Mengen. Angelika Müller: "Trüffelöl
sollte man sparsam verwenden, fast wie ein Gewürz."
Sparsam geht auch Familie Müller nach wie vor mit
Trüffel um. "Für uns sind sie immer noch etwas
Besonderes", betont Angelika Müller. Allerdings
gibt es bei Müllers manchmal ein Luxusessen, nämlich
dann, wenn nicht alle frischen Trüffeln innerhalb kurzer
Zeit verkauft wurden. "Das ist erzwungener
Genuss", schmunzelt Uwe Müller.
Karin Vogelsberg
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RHEIN-NECKAR-ZEITUNG
Nr.
130, Seite 3, Rund um Wiesloch-Walldorf, Mittwoch, 07.
Juni 2000
Trüffel in verschiedensten Variationen
Aus
Bad Schönborn beliefert Uwe Müller ganz Süddeutschland
mit den kulinarischen Köstlichkeiten
Bad
Schönborn. (caro) "Trüffel ist nicht gleich
Trüffel." Uwe B. Müller überblickt die Regale mit
den kulinarischen Köstlichkeiten. Im Keller des Bad
Schönborner Reihenhauses lagern Trüffel in den
verschiedensten Variationen: Trüffelcreme mit Spargeln,
Trüffelsoße und -öl und zum Aperetif gibt es kleine
Pfirsiche mit Trüffel. Natürlich gehören auch die
ganzen schwarzen und weißen Trüffel zum Sortiment.
"Ich esse gerne und gut", gesteht der
Diplom-Ingenieur. Das ist einer der Gründe, warum sich
Müller vor zwei Jahren mit "Trüffel Feinkost Uwe
B. Müller" selbstständig gemacht hat. Daneben
bestand auch "der Reiz, mein eigener Chef zu sein,
was eigenes aufzubauen." Die Idee mit den Trüffeln
kam dem Familienvater quasi über Nacht: "Mein
Schwager macht die Werkzeuge für die Trüffelsucher. Zum
Familienbetrieb "Sulpizio Tartufi" besteht
schon seit Jahren Kontakt und weil ich schon als Kind mit
von der Partie war, war die Geschäftsidee schnell
geboren."
Heute bezieht der 33-Jährige seine Ware über diesen
Familienbetrieb und versorgt damit hauptsächlich die
Top-Gastronomie. Der Kundenkreis zieht sich mittlerweile
von Mannheim, Karlsruhe, Heidelberg über die Pfalz bis
hinunter nach München. "Zunächst habe ich mich auf
dem Markt hier umgeschaut, einen Geschäftsplan erstellt
und mit der Unterstützung meiner Schwägerin die ersten
Kunden acquieriert." Mit dem bisherigen Ergebnis ist
der Trüffelimporteur sehr zufrieden.
Kundenkontakt ist für Müller von großer Wichtigkeit:
"Das Geschäft mit den Trüffeln ist
Vertrauenssache." Einige schwarze Schafe tummeln
sich auf dem Markt, die schlechte Qualität zu
überteuerten Preisen feilböten. "Der Kunde muß
sich auf seinen Verkäufer verlassen können", meint
Müller. "Von den etwa 100 verschiedenen
Ttrüffelarten sind nur wenige von wirklich guter
Qualität." Rein äußerlich ließen sich die Sorten
kaum unterscheiden. Und ein Fehlgriff kann recht
kostspielig sein: Für ein Kilo von den schmackhaften
weißen Trüffeln muss man je nach Saison schon mal 4500
Mark hinlegen.
"Um das Trüffelsuchen wird ein großes Geheimnis
gemacht. Die Konkurrenz ist riesig und deshalb sind die
Fundstellen auch nur den Eingeweihten bekannt",
erzählt Müller. In Italien werden die Trüffel
mittlerweile von Hunden erspürt, haben die doch
gegenüber den Schweinen zum Vorteil, kein Feinschmecker
dieser Pilzart zu sein. Schon junge Hunde werden auf die
Touren mitgenommen, damit sie das richtige
Handwerkszeug" erlernen.
Uwe B. Müller empfiehlt, Trüffel nicht gegen Ende der
Saison zu kaufen, weil sie da schon an Aroma verlören.
(Anmerkung UBM: Wesentlich kritischer ist der Anfang der
Saison, da die Trüffeln dann meist noch nicht ihr volles
Aroma entwickelt haben). Je nach Trüffelart ist dies
verschieden. Ein Tip zum Kochen: Weniger ist oft mehr.
Beim Kochen muss man darauf achten, dass nicht zu viele
Geschmacksrichtungen miteinander vermischt werden. Uwe B.
Müller empfiehlt zum Beispiel ein einfaches Rezept:
Bandnudeln in Butter schwenken, darüber genügend
gehobelte weiße Trüffel und ein bisschen Salz. Und
danach einenen bekömmlichen Trüffelgrappa.
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RHEIN-NECKAR-ZEITUNG
Aus
dem Geschäftsleben / Rund um Heidelberg,
Mittwoch/Donnerstag, 31.Mai/01.Juni 2000
Trüffeln:
Weiße und schwarze Diamanten in der
"Hirschgasse"
K. "Tuber Magnatum Pico und Tuber
Melanosporum", weiße und schwarze Trüffel, sind
die wahrscheinlich begehrtesten und teuersten Pilze der
Welt. Zu bestimmten Zeiten kann ein Kilo des weißen
Goldes" leicht bis zu 8000 Mark kosten. Uwe Müller
aus Bad Schönborn handelt mit den Kostbarkeiten aus der
Erde. Seine "Kronjuwelen" präsentierte er
jetzt bei einem Trüffelmenü in der Hirschgasse"
(in Heidelberg; Anm. UBM) und stellte die Arbeit der
Trüffelsucher in den Abruzzen vor, wo er gelegentlich
selbst auf die Suche nach den "weißen und schwarzen
Diamanten " geht.
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BADISCHE NEUESTE
NACHRICHTEN
Landkreis
Bruchsal Nr 7 Dienstag, 11.Januar 2000 Seite16
Uwe Müller aus Bad
Schönborn vermarktet Trüffel aus den italienischne
Abruzzen
Als
Teenager auf den Geschmack gekommen
Die
teuersten Lebensmittel der Welt verlangen Respekt von
Profi- und Hobbyköchen
Bad
Schönborn/Weingarten (pib) Einer der sich rund um die
Feinschmeckerei auskennt ist Uwe Müller aus Bad
Schönborn, der seit einem Jahr frische und konservierte
Trüffel aus den italienischen Abruzzen in Deutschland
vermarktet. Mittlerweile wissen ein paar Genießer mehr
über das "schwarze Gold der Küche" Bescheid,
veranstaltete Müller doch gemeinsam mit Bernd Werner,
Küchenchef des Walkschen Hauses in Weingarten einen
Trüffelabend, voll bepackt mit Informationen.
Bereits
mit zwölf oder 13 Jahren war Uwe Müller zum ersten mal
bei einer Trüffelsuche mit von der Partie. Denn in der
Familie seiner Schwester, die seit über 20 Jahren im
italienischen Campoli lebt, das für seine Trüffel
bekannt ist, dreht sich so ziemlich alles um die seltenen
Schlauchpilze. Irgendwann verliebte sich denn auch Uwe
Müller in die Trüffel. Und vor etwas mehr als einem
Jahr kam dem Diplomingenieur über Nacht die zündende
Idee: Ich beschloss, aus meinem Hobby einen Beruf werden
zu lassen.
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HOTEL RESTAURANT
WELT DER GASTLICHKEIT
Fachmagazin
der allgemeinen Hotel- und Gaststättenzeitung (AHGZ)
Jan./Feb. 2000Weißes Gold und
schwarze Raritäten
Piemont
und Perigord heißen die Paradiese für Trüffelfreunde
Die
tägliche Arbeit von Uwe Müller. Trüffelhändler aus
Bad Schönborn, gleicht der eines Maklers. Gemeinsam mit
Ehefrau Angelika kauft er häufig in den Abruzzen
(Campoli) aus zuverlässiger Quelle seine Trüffel ein,
sortiert und begutachtet. Der junge Unternehmer, der das
Trüffelgeschäft erst seit kurzer Zeit betreibt, kennt
schon alle geläufigen Tricks, um den Erwerb von
minderwertiger Ware zu vermeiden. Er hat aus erster Hand
gelernt: Uwes Schwester hat im Campoli selbst in eine
Trüffelsucherfamilie hinein geheiratet. Im
Familienverbund wird jetzt ausschließlich für den
Export nach Bad Schönborn gesucht. Das garantiert ihm
als Importeur nicht nur tägliche Frische und dauernde
Verfügbarkeit, das minimiert ihm das Risiko, daß
minderwertige Qualität untergeschoben wird. Die Ware
geht von Bad Schönborn aus direkt an die Top-
Gastronomie und an den Delikatessenhandel.
Bei
Feinschmeckern sehr begehrt sind derzeit seine
Trüffel-Kochkurse, die er gemeinsam mit Spitzenköchen
in deren Küchen veranstaltet. Die Allgemeine Hotel- und
Gaststättenzeitung war im Walk'schen Haus in Weingarten
mit dabei, als Bernd Werner frische "echte weiße
Trüffel" und "echte schwarze Trüffel"
mit sehr viel Kreativität, Fantasie und handwerklicher
Kochkunst zu außergewöhnlich interessanten Gerichten
verarbeitete und Uwe Müller den zweimal zehn Teilnehmern
eine Menge über die Geschichte der Trüffel, über
Trüffelsuche, Trüffelqualitäten und Trüffelarten
vermitteln durfte.
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